Dienstag, 22. April 2014

Regionalmarkt Tübingen am 26.04.2014 - Veranstaltungs-Tipp

Am Sa, 26.04.2014 findet in Tübingen der 20. Regionalmarkt statt. Von 10 - 18 Uhr informieren über 100 Aussteller über tolle Produkte in der Altstadt Tübingen.

Photo: Andreas Praefcke

Angeboten werden Spezialitäten von heimischen Feldern, Gärten, Wäldern und Streuobstwiesen. Zum Beispiel Albleisa, Birnenschaumwein aus der Champagner-Bratbirne auch Honigwein.

Was Ihr nicht verpassen solltet?
Die Ziegenkäse Spezialitäten von der Hofkäserei Ensmad und die Fleisch - und Wurst Erzeugnisse von Schmauder's Hof!

Mehr Info's zum Tübinger Regionalmarkt gibt's hier.

Sonntag, 20. April 2014

Bei den Stuttgarter Sterneköchen essen und dabei Gutes tun...

… das ist in Stuttgart gerade ganz einfach!

Evangelos Pattas vom Délice hat die Aktion "kulinarisches Sommermärchen" ins Leben gerufen,
Zusammen mit 8 anderen Stuttgarter Sterne Restaurants gibt's auch dieses Jahr wieder vom 4. Mai bis 11. Oktober spezielle Menüs zu Sonderkonditionen in den jeweiligen Restaurants.

Der Clou: automatisch werden 10 € an das Projekt „kostenloser Mittagstisch im Kindertreff Kifu“ gespendet.

Der Kifu-Treff (Kinderfreundliche Umwelt) hat das Anliegen mit 20 bis 40 Kindern zwischen sechs bis zwölf Jahren fünfmal in der Woche ein warmes Mittagessen zuzubereiten. Und zwar in der Cannstatter Neckarvorstadt, dem "Problemstadtteil" von Stuttgart. Hier leben viele Kinder, die von gutem und gesundem Essen keine Ahnung haben, und es auch nicht zubereiten können. Genau das sollen die Kids hier erleben.

Ich finde die Initiative toll und werden die Chance ergreifen hier etwas beizutragen und gleichzeitig bei einem der tollen Stuttgarter Sterneköche zu schlemmen. Eine Besonderheit, dass sich wirklich auch alle daran beteiligen, also:

Marco Akuzun - Top Air
Benjamin Schuster - Délice
Frank Oehler - Speisemeisterei
Niko Burkhardt - Olivo 
Sebastian Prüßmann - Schlossgarten Gourmetrestaurant
Armin Karrer - Avui
Russell Pirrit - „5
Klaus Jäschke - Yosh

und natürlich der "Vinz" - Vincent Klink (Wielandshöhe).


Quelle: Stuttgarter Zeitung

Freitag, 18. April 2014

Pizza für hungrige Outlet Besucher in Metzingen

Das Thema Essen gehen ist in Outletcity Metzingen nicht ganz so einfach. Rund um die Outlet Shops gibt's im Fabrikverkauf Ballungszentrum zwar durchaus ganz gute Restaurants. Aber leider stimmen Preis & Leistung nicht wirklich überein. Da gibt's dann doch oft unterirdisches Essen zu Phantasie-Preisen. 

Restaurant Outlet Metzingen la Rete

Pizzeria La Rete Metzingen

Wer ganz solide vor oder nach dem Shopping-Trip italienisch essen will, solle lediglich das Navi einschalten. Schon ist man bei der Pizzeria La Rete angekommen. Die ist bei den Tennisplätzen angesiedelt - liegt idyllisch in der Natur. Und ist trotzdem nur wenige Minuten von der Zubringerstrasse entfernt.

Die kurze Fahrt lohnt sich. Krosse Pizza, prima Pastagerichte und die perfekte Seezunge warten auf die Besucher. Zubereitet von "la Mamma" in der Küche.

Und ganz nebenbei kann man noch den Tennisspielern beim Schwitzen zusehen, wenn man sich den kulinarischen Gelüsten hingibt ;-)

Wer nach dem Shoppen im Outlet Metzingen einen soliden Italiener sucht: im La Rete werdet Ihr auf alle Fälle prima verköstigt!

La Rete
Auchtertstraße 55
72555 Metzingen

Dienstag, 15. April 2014

Salzkuchen mit Tomaten & Basilikum nach Günther Weber

Der famose Günther Weber kann natürlich nicht nur Brot backen. Zum Glück! Sonst wäre mir dieser tolle Salzkuchen mit Tomaten und Basilikum entgangen.

Salzkuchen oder Rahmkuchen haben hier in der Gegend eine lange Tradition. Und eignen sich zum Beispiel prima, während der Aufheizphase für das Brot gebacken zu werden.

Der Salzkuchen ist wirklich einfach gemacht - und der Belag kann ganz nach Gusto verändert werden. Statt Tomaten einfach mal Spargel nehmen… mal mit Zwiebeln und Speck, Pilzen, Kürbis, Bärlauch oder ganz pur nur mit etwas Kümmel.

Salzkuchen Rahmkuchen mit Tomaten und Basilikum

Günther Weber macht den Salzkuchen aus seinem Milchbrotteig. Hier hat er es mal wieder sehr gut gemeint und gleich das Rezept für 3 kg Teig angegeben. Für eine normale Springform (ca. 24 oder 26 cm) reicht natürlich 1/10 der Menge. 

Der Teig lässt sich auch gut einfrieren - ich habe zum Beispiel gleich Teig für 3 Böden gemacht. Diese kann man ja auch prima für eine Quiche oder einen Zwiebelkuchen nutzen-

Rezept Schwäbischer Salzkuchen mit Tomaten & Basilikum

Milchbrotteig

Zutaten:
  • 170 g Weizenmehl 550
  • 55 ml Milch
  • 50 ml Wasser (je nach Bedarf)
  • 7,5 g Butter (Zimmertemperatur)
  • 5 g Hefe
  • 2,5 g Zucker
  • 2,5 g Salz
Zubereitung:
  • Hefe in etwas Wasser (lauwarm) auflösen und dann alle weitere Zutaten dazu geben.
  • Alles zu einem reaktiv weichen Teig verarbeiten.
  • Intensiv 6 Minuten kneten.
  • Anschließend 30 Minuten abgedeckt gehen lassen.
Dieser Teig kann jetzt als Kuchenboden genutzt werden. Es können daraus aber auch Milchbrötchen oder Salzstangen gemacht werden. Falls er für eine Pizza genommen werden soll, einfach die Butter durch Olivenöl ersetzen.


Füllung

Zutaten:
  • 500 g Sauerrahm (saure Sahne) verrühren mit
  • 100 g Sahne
  • 2 Eier (groß)
  • 40 g Weizenmehl (550)
  • 5 g Salz
  • 2 - 3 Tomaten
  • frische Basilikum Blätter
Zubereitung:
  • Gefettete Form mit dem Teig auskleiden. Es sollte ein niedriger Rand von ca. 5 mm entstehen.
  • Teig noch etwas gehen lassen. Danach 10 x mit einer Gabel einstechen.
  • Tomaten in Scheiben schneiden. 
  • Basilikum zerzupfen.
  • Die Zutaten für die Füllung miteinander zu einer glatten Masse verrühren.
  • Auf den Teig geben.
  • Tomaten und Basilikum vorsichtig darauf drapieren.
  • Kuchen bei ca. 230 Grad etwas 20 Minuten backen lassen, bis sich an der Oberfläche braune Flecken zeigen.
  • Wer mag nimmt den Kuchen die letzten 10 Minuten aus der Form und backt ihn direkt auf dem Backstein fertig.
Rezept von Günther Weber - Gut Brot will Weile haben (Hädecke Verlag).

Tipp: Das Backbuch von Günther Weber kann man übrigens hier bestellen - der Buchhändler meines Vertrauens liefert schnell und portofrei!

Freitag, 11. April 2014

Sonntagsbraten vom Allmendiger Biorind

Als ich Ende 2013 mit Lena auf kulinarischer Alb-Tour unterwegs war, sind wir auch bei der Bioland Metzgerei Allmendinger vorbei gefahren. Da wir beide immer mal wieder Allmendingers Produkte ergattert hatten, war ein Besuch dort auf der Schwäbischen Alb natürlich Pflichtprogramm!

Die Anfahrt zum Metzger Allmendinger war sehr abenteuerlich, wenn man in Sonnenbühl keinen Empfang mehr hat und das Navi schnarcht, aber das hat Lena in Ihrem Bericht schon schön ausgeführt ;-)

Rinder Schmor Braten Rezept einfach


Ich habe genau wie Lena ein wunderbares Stück Bio-Rinderbraten ergattert. Das gab es nun als Sonntagsbraten! Eine Premiere - es gab zwar schon diverse Schmorgerichte vom Rind. Jedoch noch keinen Braten. Und so genossen wir heute eine ganz klassische Variante.

Herrlich! Saftiger Braten mit wunderbarer Sauce - und gar nicht so trocken, wie das schon in manchen Restaurants erlebt hatte. Die Fleischqualität zahlt sich halt aus… ist doch ein tolles Stück, oder?



Rezept Rinder Schmorbraten (4 Personen)


  • 1,5 kg Rinder Braten rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und ca. 1 Stunde Zimmertemperatur annehmen lassen
  • Mit Salz und Pfeffer würzen
  • 1 Bund Suppengrün putzen und klein schneiden
  • 4 Zwiebeln grob würfeln
  • In einem Schmortopf 3 Teelöffel Butterschmalz erhitzen, den Braten rundum scharf anbraten - und dann rausnehmen
  • Zwiebeln und Suppengemüse anbraten
  • 2 EL Tomatenmark und etwas Zucker dazu geben
  • Mit 300 ml Rotwein ablöschen - etwas einregulieren lassen
  • Fleisch wieder in den Topf geben und ca. 300 ml Fleischbrühe oder Gemüsebrühe dazu geben
  • Ich habe das Fleisch auf kleiner Flamme nun 3 h schmoren lassen
  • Wer mag nimmt nun das Fleisch heraus, siebt die Sauce ab, würzt ggf. mit Salz & Pfeffer nach und bindet sie mit etwas Speisestärke
  • Wir verzichten darauf. Natur pur ist unsere Devise! Würzen nur ein bisschen nach, geben einen Spritzer alten Balsamico dazu und könnten diese leckere Sauce fast pur essen ;-)
Herrlich dieser Sonntagsbraten!

Freitag, 4. April 2014

Kartoffelbrot nach Plötzblog #twitback

Kürzlich gab es mal wieder einen #twitback. In etwas anderer Besetzung mit Ylva (Der Klang von Zuckerwatte) und Ilka (Die Welt der kleinen Dinge).

Eigentlich sollte ein ganz anderes Brot gebacken werden. Bis Ilka so vom Kartoffelbrot nach dem Brotbackbuch von Lutz Geißler schwärmte.

Und natürlich vertrauen wir Ilkas Geschmack - und wurden so gar nicht enttäuscht von diesem fantastischen, saftigen Brot mit der krossen Kruste. Danke für die Überzeugungsarbeit, liebe Ilka ;-)

Kartoffelbrot Rezept selbst backen mit Sauerteig

Rezept Kartoffelbrot (Brotbackbuch Lutz Geißler)

Zeitplan

Um das Brot zu backen, müsst Ihr folgende Zeitpakete einkalkulieren:
  • Roggensauerteig und Vorteig (Poolish) => beide müssen ca. 20 Stunden gehen
  • Quellstück => muss mindestens 5 Stunden gehen
  • Hauptteig => wird insgesamt 13 Minuten geknetet
  • 1. Gare => 1 Stunde
  • 2. Gare => 45 Minuten
  • Backen => 1 Stunde

Vorteig

  • 100 g Weizenvollkornmehl
  • 100 g Wasser
  • 0,1 g Frischhefe
  • mit einem Löffel verrühren
  • 20 Stunden Gare bei 20 - 22 Grad

Roggensauerteig

  • 135 g Roggenvollkornmehl
  • 135 g Wasser 
  • 13 g Anstellgut vom Roggensauerteig
  • mit einem Löffel verrühren
  • 20 Stunden Gare bei 20 - 22 Grad


Quellstück

  • 40 g getrocknetes Brot mit Mörser oder Küchenmaschine zerstoßen / fein aufmahlen. Wer kein Altbrot mehr hat, kann auch Semmelbrösel nehmen oder Zwieback / Knäckebrot - beides dann ebenfalls zerkleinern.
  • Mit 75 g Wasser vermischen und 5 h abgedeckt im Kühlschrank quellen lassen. 

Kartoffeln

  • 200 g Kartoffeln mit Schale weich kochen und pellen (am besten eine mehlige Sorte - ich hatte eine vorwiegend festkochende, ging auch).
  • Abkühlen lassen und mit einer Gabel zu Brei drücken. 
  • Für den Teig brauchen wir 150 g der gekochten Kartoffel.

Hauptteig

  • Vorteig
  • Sauerteig
  • Quellstück
  • 150 g gekochte und zerquetschte Kartoffeln (waren mal 200 g ungekocht)
  • 65 g Roggenmehl 1150
  • 350 g Weizenmehl 1050
  • 120 g Wasser
  • 8 g Frischhefe
  • 18 Salz
  • 10 g Schweineschmalz (ich habe Butter verwendet)
  • Alle Zutaten 5 Minuten auf niedrigster Stufe verkneten.
  • Weitere 8 Minuten auf zweiter Stufe kneten.
  • Teig wird nach den ersten Knetminuten recht trocken erscheinen - später macht sich das in den Kartoffeln gebundene Wasser in der Teigkonsistenz bemerkbar. Der Teig sollte zusammenhängend straff, aber dennoch auch klebend-zäh sein. Also ein Traum bei der Verarbeitung ;-)
  • Teig in Schüssel abgedeckt 1h bei ca. 24 Grad gehen lassen.
  • Auf bemehlter Abeitsfläche rund wirken und mit Schluss nach oben in den mit Reismehl ordentlich bemehlten Gärkorb setzen (Reismehl = Brot klebt nicht fest. Ordentlich bemehlen = wirklich großzügig Mehl verwenden!).
  • 45 Minuten abgedeckt bei 24 Grad gehen lassen.
  • Backofen mit Stein vorheizen auf 250 Grad.
  • Teigling mit Schluss nach unten auf einen mit Reismehl oder Grieß bemehlten Botschieber stürzen. Mit einem scharfen Messer über Kreuz ca. 2 cm tief einschneiden. Anschließend den Feigling zwischen den entstanden vierteln nochmals einschneiden.
  • Sofort in den 250 Grad heißen Backofen geben. Ordentlich Schwaden (oder Blumenspritze benutzen). Insgesamt wird das Brot 1 h gebacken. Nach 10 Minuten Ofentür weit öffnen um Schwaden abzulassen. Temperatur auf 190 Grad senken. Während der letzten 10 Minuten Temperatur nochmals auf 230 Grad erhöhen und für eine rösche Kruste die Ofentür dabei einen Spalt geöffnet halten.
  • Das Brot vor dem Verzehr auf einem Gitter gut abkühlen lassen.





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Hier könnt Ihr es versandkostenfrei bei Osiander.de bestellen!

Quelle: Brotbackbuch von Lutz Geißler - Plötzblog

Samstag, 29. März 2014

Ein Blogstöckchen!

Andrea von Kunstundreisen.com hat mir ein Blogstöckchen zugeworfen. Das Best Blog
Blogstöckchen! Das kursiert gerade kreuz und quer durch Stuttgart und das Umland - ein Grund weshalb ich hier gerne mitmachen…

Ich freue mich nun die Fragen von Andrea zu beantworten, zusammen mit:

Sabine Bade und Wolfram Mikuteit: Unterwegs in den Westalpen
Hannah Thomä: Glücksküche
The ghosts of Harry Gelb: Harry Gelb
Dominik: Zwuckelmanns Meinung @zwuckelmann
ralf van daale: Bewegnungen @siemers


Wie lange gibt es deinen Blog schon?
Seit Januar 2010. Alles begann mit einem Restaurant-Test (übrigens ein Restaurant, in das ich heute noch gerne gehe). Und dann ging es sehr unregelmäßig weiter. Heute blogge ich etwas häufiger. Aber trotzdem so, dass es nicht in Zwang ausartet - ist ja schließlich weiterhin ein Hobby.

Welche Schwerpunktthemen hat dein Blog?
Bei mir geht's hauptsächlich um gutes Essen. Gerne mit Produkten aus der Region. Und um das Thema Brot backen. Egal ob mit oder ohne Sauerteig. Aus dem Holzofen oder Backofen. Ich bin so richtig happy, wenn es Leser gibt, die irgendwann Nein zum Industriebrot sagen und durch Feinschmeckerle zum Brot backen gekommen sind.
Da ich auch ganz gerne Reise gibt es Reisetipps - hauptsächlich kulinarische. Genau wie es weiterhin Restaurant-Tipps gibt.

Wie bist du auf das Bloggen gekommen?
Ich schreibe ja schon länger "offline" über Essen. Irgendwann stolperte ich über die Cucina Casalinga und fand die Idee prima ein Online-Archiv für meine Rezepte aufzubauen. Und so ging alles los… das Archiv ist recht groß und wird auch heute noch gerne von mir selbst genutzt. Ich freue mich über das Feedback. Und die Cucina Casalinga besuche ich auch heute noch regelmäßig ;-)

Was willst du mit deinem Blog gerne erreichen?
Zu Beginn wollte ich eine Plattform schaffen, auf der alle meine Lieblingsrezepte gesammelt sind - und auf die ich Freude und Bekannte lotsen kann, wenn sie etwas nachkochen wollen.

Heute freue ich mich einfach über die tollen Begegnungen, die das Bloggen so mit sich bringt. Damit meine ich keinesfalls die mit den oftmals nervigen PR-Praktikanten, die denken, man warte nur darauf kostenlos Backlinks zu setzen. Sondern vielmehr die persönlichen und virtuellen Begegnungen mit "Gleichgesinnten".

Darüber hinaus freue ich mich über jeden Leser, der durch meinen Blog anfängt einfach mal einen Kartoffelsalat selbst zu machen, statt ihn zu kaufen - und so auf den Geschmack kommt selbst zu kochen.

Was ist für dich “typisch Stuttgart”?
Typisch Stuttgart sind natürlich die Konstanten. Die Stäffele, Maultaschen, der Dialekt. Die Markthalle und natürlich Institutionen wie der Breuni und Tritschler.

Dann gibt's noch ein typisch Stuttgart mit vielen Veränderungen.
Früher war das der Kaffee am Nachmittag in der Radiobar. Die Abende auf dem kleinen Schlossplatz, oder im Switzerland. Die genialen Beats im "Hi" oder das Le Fonque. Genau wie die kleinen, aber feinen Filme im Kino Lupe.
Von was redet sie? Tja, das gab es alles früher ;-)

Lebst du lieber in der Stadt oder auf dem Land? Warum?
Ich habe lange in der Stadt gelebt - und zwar so richtig mittendrin - und lebe nun seit einigen Jahren wieder auf dem Land. Das ist wie bei "typisch Stuttgart". Man verändert sich - und mittlerweile bin ich mit dem Landleben sehr happy. Da ich aber weiterhin in der Stadt arbeite ist die Stadt ja nicht weit weg...

Was bedeutet dir Kunst?
Ich war ein ziemlicher Kunstbanause, bis ich dank meiner langjährigen Mitbewohnerin "heran geführt" wurde. Ob ich wollte, oder nicht ;-) Sie studierte an der Kunstaka. Und wir haben dort nicht nur kräftig gefeiert. Ich bekam auch alle Referate mit, genau wie die Riesendosis Kunstgeschichte. Begrifflichkeiten wie "Land Art" waren quasi an der Tagesordnung.
Schon ziemlich früh habe ich angefangen mit für Foto-Kunst zu interessieren. Und das ist bis heute so geblieben. Der Pferdehof von Armando Salas Portugal hängt übrigens heute noch - gekauft 2000 in der ifa Galerie.

Welche Kunstwerke/ Künstler schätzt du?
Wie schon gesagt - ich bin ein Fan von Fotokünstlern. Die Gursky Ausstellung in München hätte ich mir noch viel häufiger anschauen können. Aber auch die Arbeiten von Andreas Mühe finde ich klasse.

An welches Kunstwerk in der Staatsgalerie Stuttgart erinnerst du dich besonders gut?
An die Ausstellung von Eugène Atget, die frühen Fotografien. Ist schon etwas her - das war 1999.
Ich war noch ziemlich jung und einfach hin und weg von diesen tollen Bildern.

Was bedeutet dir Reisen?
Ich reise sehr gerne. Entdecke gerne Neues, reise aber auch gerne an meine typischen Feel-Good-Orte. Da bin ich quasi zuhause und kann mich wunderbar erholen.

Welche Reiseziele schätzt du? Von welchen Reisezielen träumst du?
Obwohl ich in letzter Zeit ab und zu mal Städte entdeckt habe, ist eigentlich meist irgendwas mit Wasser dabei. Am liebsten das Meer (die Nordsee mit Ebbe und Flut), oder zumindest ein See.
Ok, Köln liegt ja auch am Rhein ;-)
Ich träume von Island. Am liebsten mit Pony. Aber dazu müsste ich wieder mehr Routine bekommen.
Dann würde ich gerne den Exmoor Nationalpark erkunden. Und wahnsinnig gerne mal nach Schweden und dort in einem rotes Holzhäuschen direkt am Wasser zu wohnen.


Ich reiche das Best Blog Award Stöckchen weiter an:
Jan's Küchenleben - auch als Exil Stuttgarter wird er das noch beantworten können, hoffe ich doch…;-)
Johannes Guggenberger - Stuttgart Cooking
Ylva - der Klang von Zuckerwatte
Miss Harrcore
Fuckyeahhealthycooking
Jens von Kochhelden TV und
Die Mädels von Mizzis Küchenblock

Freue mich auf Eure Antwort zu den folgenden 11 Fragen…
  1. Sei wann bloggst Du?
  2. Welche Schwerpunktthemen hat Dein Blog?
  3. Wie bist Du auf das Bloggen gekommen?
  4. Was war Dein schönstes Blogger Erlebnis?
  5. Hast Du einen Lieblingsort in und um Stuttgart und wenn ja wo ist das?
  6. Wo gehst Du in und um Stuttgart am liebsten essen?
  7. Mit wem würdest Du gerne mal in der Küche stehen?
  8. Was bedeutet Dir Kunst?
  9. An welches Kunstwerk / Ausstellung in einem Stuttgarter Museum erinnerst Du dich besonders gut?
  10. Was bedeutet Dir Reisen?
  11. Welche Reiseziele schätzt Du? Von welchen Reisezielen träumst Du?


Es gibt eigentlich keine Regeln - nur diese…

Beantwortet meine elf Impulsfragen. Ihr dürft sie euch passend biegen.
Baut das Best Blog Award-Bildchen ein und verlinkt es mit demjenigen, der es euch verliehen hat bzw. verlinkt auf den Artikel des Werfers.
Verfasst elf neue Fragen, spielt damit und reicht das Best Blog Blogstöckchen an Blogger eurer Wahl weiter.

Danke schon mal für Eure Antworten :-)